Mitteldeutschland – Hier geht was! (Imagefilm)


(…) Ausgangspunkt der Reise durch den Wirtschaftsstandort ist das mitteldeutsche Chemiedreieck mit der Dow Olefinverbund GmbH und der Total Raffinerie Mitteldeutschland GmbH. Am Flughafen Leipzig/Halle überschreiten die Filmemacher die Landesgrenze von Sachsen-Anhalt nach Sachsen. Neben der Messe, Verbundnetz Gas und dem Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie sind in Leipzig auch BMW und Porsche zu finden. In Dresden befindet sich die Gläserne VW-Manufaktur. Letzte Station der Wirtschaft ist das thüringische Jena mit den weltbekannten Firmen Carl Zeiss und Jenoptik. Die Region Mitteldeutschland besticht auch durch ihre attraktive Kulturlandschaft. Exemplarisch für Sachsen-Anhalt werden im Imagefilm das Bauhaus in Dessau, Ferropolis, die Stadt aus Eisen am Gremminer See, der Rote Turm und das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) gezeigt. Das sächsische Leipzig wartet neben dem Bachdenkmal vor der Thomaskirche mit dem Museum der Bildenden Künste, der Baumwollspinnerei als Hort der Neuen Leipziger Schule auch mit dem Zoologischen Garten auf. Thüringen ist mit Attraktionen wie zum Beispiel der Wartburg und dem Goethe-Denkmal in Ilmenau vertreten. Als dritten Punkt der Entdeckungstour zeigt der Film die mitteldeutsche Landschaft. Die Rundreise beginnt am gefluteten Tagebau Goitzsch bei Bitterfeld. Über das Dessau-Wörlitzer Gartenreich geht es in das Unstruttal mit Freyburg, dem Zentrum des nördlichsten Weinanbaugebietes Europas. Im Anschluss erleben
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