Andreas Gursky | Photographer | 4/4


Read the translations in the comment column! Tip: Open a second window and scroll! Arte-Docu 30.8.2010 (Vierter von vier Teilen) Andreas Gursky wurde am 15. Januar 1955 in Leipzig geboren. Sein Vater Willy Gursky sowie auch der Großvater waren Werbefotograf von Beruf. Willy Gursky betrieb Ateliers in Leipzig und — nach der Flucht der Familie aus der DDR — in Essen und Düsseldorf. Andreas Gursky studierte von 1978 bis 1981 an der Universität-Gesamthochschule Essen Visuelle Kommunikation bei Otto Steinert und Michael Schmidt. Daran schloss sich ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Bernd Becher an, dessen Meisterschüler er von 1985 an war. Das Studium schloss er 1987 ab. Andreas Gursky gehört wie auch die profilierten deutschen Fotografen Axel Hütte, Jörg Sasse, Thomas Struth, Elger Esser, Candida Höfer und Thomas Ruff zur Gruppe der Becher-Schüler. Gursky wurde zum Sommersemester 2010 als Professor an die Düsseldorfer Kunstakademie berufen. Andreas Gursky begann seine künstlerische Arbeit mit kleinformatigen Fotografien, fand aber schon 1988 zu großen Formaten und der elektronischen Bildverarbeitung. Unverkennbar ist der Einfluss von Bernd und Hilla Bechers dokumentarischer Praxis. Gursky geht wie seine Lehrer konzeptuell vor, wendet sich allerdings anders als diese einer Vielzahl von Gegenständen mit seiner Großbildkamera zu. Er fotografiert ua Landschaften, Architektur und Innenräume. Gursky fotografiert farbig, indem er die Farbe eher verhalten einsetzt, mit
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