Ministerien verschleiern Datenmissbrauch – Jusos Sachsen fordern lückenlose Aufklärung des Datenskandals

Die sächsischen Jusos zeigen sich irritiert über die neuerlichen Erkenntnisse im Datenskandal

Der Juso-Landesvorsitzende Tino Bucksch erklärt: „Auch nach dem Bericht von Justiz- und Innenministerium fügen sich neue Kapitel in das Buch der Verschleierung im sächsischen Datenskandal. Innerhalb eines Tages hat sich die Anzahl der erhobenen Bestandsdaten verhundertfacht. Behauptete Justizminister Martens noch kurz zuvor, dass 460 Daten abgefragt wurden, sind es nun 40.732.“

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