Maria Michalk: Mehr Individualität bei Arbeitsvermittlung

Reform arbeitsmarktpolitischer Instrumente

“Mit diesem Gesetz schaffen wir einen Paradigmenwechsel. Wir wollen konsequent in Qualifizierung investieren, um arbeitslose Menschen auf den ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln”, informiert die Lausitzer Bundestagsabgeordnete Maria Michalk über die heute im Deutsche Bundestag beschlossene Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente. “Diese gilt für alle Arbeitslosen.”

MdB Maria Michalk aus der Lausitz

MdB Maria Michalk aus der Lausitz

Berlin. “Mit dem Gesetz werden die Entscheidungskompetenzen der Jobcenter vor Ort gestärkt. Notwendig ist eine noch individuellere Beratung und Vermittlung entsprechend des örtlichen Arbeitsmarktes. Dafür haben wird die Möglichkeit für Flexibilität und Kombination der Mittel zur Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt geschaffen”, betont Michalk.

Zwanzig Prozent der regionalen Eingliederungsmittel können für die freie Förderung und für Lohnkostenzuschüsse eingesetzt werden.

Auch künftig wird es Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose geben. Dabei sind die Trägerkosten nicht pauschaliert und die Wettbewerbsneutralität wird von ehrenamtlichen Beiräten vor Ort bewertet.

“Wieder aufgenommen wurde im Gesetz die investive Förderung des Jugendwohnheimbaus, weil wir Wohnmöglichkeiten für Auszubildende am Ausbildungsort brauchen. Gleichwohl hoffen wir, dass die offenen Ausbildungsstellen vor Ort genutzt werden”, so die Bundestagsabgeordnete abschließend.

Quelle: MdB Maria Michalk

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