Morlok: Sächsische Industrie ist Wachstumsmotor

Das Sächsische Wirtschaftswachstum kann sich sehen lassen. „Mit einem Plus von 3,8 Prozent erreicht das BIP im Freistaat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen beachtlichen Wert“, so Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) zur jüngsten Veröffentlichung des Arbeitskreises „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder“.

Der Arbeitskreis belegt mit Zahlen für die einzelnen Länder ein überaus dynamisches Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr 2011, das in Sachsen so stark war wie zuletzt im Boom-Jahr 2006. Sachsen liegt nahe dem gesamtdeutschen Durchschnitt von 3,9 Prozent und ist im ostdeutschen Vergleich (3,2 Prozent) überdurchschnittlich gewachsen.

Das zentrale Element des sächsischen Wachstums ist die Industrie. So zeigen die Daten aus der Konjunkturstatistik, dass im Verarbeitenden Gewerbe der Umsatz im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem Vorjahreshalbjahr um 14,6 Prozent stieg. Darunter wuchsen die in Sachsen bedeutenden Branchen wie Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Metallerzeugnissen, Maschinenbau und Herstellung von Kraftwagen und -teilen zwischen rund 40 und 15 Prozent. Auch im Bauhauptgewerbe wuchs der Umsatz im betrachteten Zeitraum mit einem Plus von 20 Prozent kräftig.

„Einmal mehr zeigt sich, dass die Industrie Motor des sächsischen Wirtschaftswachstums ist. Die Auftragsbücher der Industrie sind gut gefüllt, das belegen die Auftragseingänge im ersten Halbjahr. Die Aussichten für Sachsen bleiben ordentlich“, ist Wirtschaftsminister Morlok zuversichtlich.

Medienservice Sachsen
Quelle: Mediaservice-Sachsen

Morlok: Sächsische Industrie ist Wachstumsmotor

Das Sächsische Wirtschaftswachstum kann sich sehen lassen. „Mit einem Plus von 3,8 Prozent erreicht das BIP im Freistaat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen beachtlichen Wert“, so Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) zur jüngsten Veröffentlichung des Arbeitskreises „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder“.

Der Arbeitskreis belegt mit Zahlen für die einzelnen Länder ein überaus dynamisches Wirtschaftswachstum im ersten Halbjahr 2011, das in Sachsen so stark war wie zuletzt im Boom-Jahr 2006. Sachsen liegt nahe dem gesamtdeutschen Durchschnitt von 3,9 Prozent und ist im ostdeutschen Vergleich (3,2 Prozent) überdurchschnittlich gewachsen.

Das zentrale Element des sächsischen Wachstums ist die Industrie. So zeigen die Daten aus der Konjunkturstatistik, dass im Verarbeitenden Gewerbe der Umsatz im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem Vorjahreshalbjahr um 14,6 Prozent stieg. Darunter wuchsen die in Sachsen bedeutenden Branchen wie Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Metallerzeugnissen, Maschinenbau und Herstellung von Kraftwagen und -teilen zwischen rund 40 und 15 Prozent. Auch im Bauhauptgewerbe wuchs der Umsatz im betrachteten Zeitraum mit einem Plus von 20 Prozent kräftig.

„Einmal mehr zeigt sich, dass die Industrie Motor des sächsischen Wirtschaftswachstums ist. Die Auftragsbücher der Industrie sind gut gefüllt, das belegen die Auftragseingänge im ersten Halbjahr. Die Aussichten für Sachsen bleiben ordentlich“, ist Wirtschaftsminister Morlok zuversichtlich.

Medienservice Sachsen
Quelle: Mediaservice-Sachsen