Lateinamerikas Linke in der Diskussion

Analysen von Joachim Wahl und Helma Chrenko, August 2011

Inhalt

Joachim Wahl
Die Transformationsdiskussion der Linken in Lateinamerika an hand ausgewählter Personen und mit dem Schwerpunkt Brasilien

Eine Vorbemerkung

Quellen und Grundlagen transformatorischen Denkens in Lateinamerika – historische Wurzeln

1. Historische revolutionäre Traditionen

2. Einfluss linken humanistischen Denkens und des Marxismus

3. Die lateinamerikanische Linke, Che Guevara und Kuba heute

4. Entstehung der „Theorie der Entwicklung“ – der Desarrollismus – die Cepalisten

5. Kommunitäre Gemeinschaften und die Entwicklung der partizipativen Demokratie auf lokaler, regionaler Ebene als Form des Widerstandes

6. Theologie der Befreiung

7. Rolle des Forum von Sao Paulo (FSP) und des Weltsozialforums (WSF)

Der „bolivarische Prozess“ in Venezuela

1. Überwindung des Neoliberalismus und der Folgen der sozialen und wirtschaftlichen Krise

2. Vertiefung des „bolivarischen Prozesses“ und Hinwendung zu einem post‐kapitalistischen Modell

3. Der bolivarische Prozess (Chavismus) und die Linke

4. Der Transformationsprozess in Bolivien

5. Die Bürgerrevolution in Ecuador („la Revolución Ciudadana“)

6. Die Transformationsdebatte in Brasilien – Neo-­‐Desarrollismus, Reform oder Revolution?

Einige (auch polemische) Nachbemerkungen

Die Transformation der Gesellschaft

Helma Chrenko und Joachim Wahl
Die Transformationsprozesse in Lateinamerika und ihre Kritiker

Hat es reale Veränderungen in den Gesellschaften gegeben oder ist alles beim Alten?

Die Rolle des Staates und Fragen der Macht

Der Charakter, die Wege und die Ziele der Transformation

Die Debatte um das Entwicklungsmodell

Regierungen, Parteien und soziale Bewegungen heute

Die regionale Integration und die internationalen Wirkungen der Veränderungsprozesse

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