Die Polizei warnt vor dubiosen Gewinnversprechen

Ein Postbote klingelt und überbringt einen Brief der Firma „HK – Vermittlung“ aus Dorsten. Um das Schreiben zu bekommen, muss der Empfänger allerdings eine Nachnahmegebühr in Höhe von 91,- € zahlen.

Wie wichtig der Inhalt des Schreibens tatsächlich ist, bemerkt er erst später – es handelt sich um das Schreiben über eine dubiose Gewinnspielteilnahme.
So erging es jetzt einem 36-Jährigen aus Weißwasser.

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Er zeigte den Sachverhalt am Donnerstag bei der Polizei an. Die weiß inzwischen, dass der Geschädigte kein Einzelfall ist.

Die Polizei empfiehlt deshalb:
− Es wird dringend abgeraten, diese Briefe entgegen zu nehmen! In dem beschriebenen Fall ist die, im Beispielfall genannte, absendende Firma im Adressfeld erkennbar.
− Bürger, die Einschreibebriefe dieser Art bereits erhielten, sollten mit den vorhandenen Unterlagen bei der für sie zuständigen Polizeidienststelle Anzeige wegen Betruges erstatten! Auch der Versuch des Betrugs ist strafbar. (mw)