Stange/Jurk: „Privatisierung des Betriebs von Schlösser, Burgen und Gärten ist kulturpolitischer Vandalismus“

Tomas Jurk: „Bereits seit 2006 versuchte das Finanzministerium, den Staatsbetrieb Schlösser, Burgen und Gärten zu privatisieren. Es gab weder damals nach heute kulturpolitische oder betriebswirtschaftliche Argumente, die für eine Privatisierung sprechen. Das hat auch das Finanzministerium in einer Kleinen Anfrage von mir zugegeben. Was bedeutet denn in dem Zusammenhang ‚freies unternehmerisches Handeln‘? Es sind einzig und allein die Beschäftigten, zu deren Lasten eine Privatisierung geht.

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