Staatssekretär Henry Hasenpflug zu Gast im leistungsfähigen und anerkannten Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden

Sachsens Staatssekretär für Wissenschaft und Kunst, Henry Hasenflug, eröffnete heute den Jahresempfang des Leibniz Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden. Das außeruniversitäre Forschungsinstitut und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft betreibt moderne Werkstoffwissenschaft auf naturwissenschaftlicher Grundlage und setzt sich neben der Ausbildungsförderung des wissenschaftlichen und technischen Nachwuchses dafür ein, die gewonnenen Erkenntnisse für die Wirtschaft nutzbar zu machen.

Für die bundesweit 87 rechtlich selbstständigen Forschungsinstitute, zu denen das Dresdner Leibniz Institut gehört, ist eine angemessene und nachhaltige Finanzierung ein wichtiger Bestandteil für gute Forschung. Garantiert wird diese vor allem durch den Bund und die 16 Bundesländer sowie die interne Bereitstellung einer funktionalen Infrastruktur und Verwaltung. Aufgrund der international führenden Forschungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in einigen Teilbereichen, wie den Bau der wohl weltweit modernsten Heliumverflüssigungsanlage, die Errichtung zwei neuer Forschungsstandorte oder dem Neubau des Technikums, konnte das Institut im letzten Jahr bemerkenswerte Drittmittel einwerben und damit eine leistungsfähige wissenschafts-unterstützende Infrastruktur schaffen.

„Die Dresdner Leibniz Institute zeigen sich zudem besonders interessiert im Bereich des Technologietransfers, welcher die betriebswirtschaftliche Expertise sowie das wissenschaftliche Know-how dreier großer Forschungseinrichtungen auf intelligente Weise vernetzt. Durch bemerkenswertes Engagement in der wissenschaftlichen und beruflichen Ausbildung und einer engen Zusammenarbeit mit den Hochschulen in Chemnitz, Dresden und Freiberg leistet das Leibniz Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung einen beachtlichen Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs in unserer Region. Ein Ziel in den nächsten Jahren wird es jedoch sein, die duale Ausbildung in der Gemeinschaft mehr zu unterstützen und somit die Ausbildungsquote in allen Leibniz-Instituten im Freistaat Sachsen deutlich zu verbessern“, erklärte der sächsische Staatssekretär Henry Hasenpflug anlässlich des feierlichen Jahresempfanges des Leibniz Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden.

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Quelle: Mediaservice-Sachsen