Dulig: „Unser Kampf für Rentengerechtigkeit zwischen Ost und West hat sich gelohnt!“

„Als einzige Partei in Deutschland hat die SPD jetzt ein ganzheitliches Rentenkonzept, das die besondere Situation ostdeutscher Rentnerinnen und Rentner berücksichtigt und bisherige Ungerechtigkeiten im System endlich beseitigt. Wir wollen eine stufenweise Angleichung der Ostrenten an das Westniveau bis 2020 umsetzen. Die CDU hatte eine solche Regelung in ihrem Koalitionsvertrag zwar angekündigt, doch heute will dort keiner mehr etwas davon wissen.

Ich bin deshalb, als ostdeutscher Landesvorsitzender, zu recht sehr stolz auf unser Konzept, auch weil es das Ergebnis eines harten, aber letztlich erfolgreichen Kampfes ist, den wir auch innerhalb unserer Partei führen mussten. Doch dank der guten Zusammenarbeit der ostdeutschen Landesverbände, und auch durch die Unterstützung zahlreicher solidarischer West-Genossinnen und -Genossen, sind wir nun zu dieser guten Lösung gekommen.

Eine Lösung, die eine Solidarrente von mindestens 850 Euro im Monat für alle, die mindestens 40 Jahre eingezahlt haben, ebenso vorsieht, wie eine stufenweise Angleichung der Ostrenten an Westniveau bis 2020. Gleichzeitig fordern wir die Einrichtung eines Härtefall-Fonds für all die Ostdeutschen, deren Arbeitsbiographie nicht ganz so geradlinig verlaufen ist, wie es das Rentengesetz vorsieht.
Damit schaffen wir endlich Gerechtigkeit für alle Rentnerinnen und Rentner in Deutschland, die mit ihrer Arbeit unser Land vorangebracht haben und die nun von ihrer Rente leben sollen. Eine Gerechtigkeit, die es mit Frau Merkel definitiv nicht geben wird.“

Den ganzen Beitrag lesen auf: SPD Sachsen – Anpacken. Für Sachsen.