Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) für Beamte

Die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) ist auch für Beamte und Anwärter mehr als sinnvoll. Denn auch Beamte haben, wenn sie berufsunfähig werden, ein nicht zu unterschätzendes Problem. Zwar werden Beamte nicht berufsunfähig, sondern dienstunfähig, aber dennoch bringt ihnen eine private Berufsunfähigkeitsversicherung viele entscheidende Vorteile. Denn mit Hilfe der Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten Beamte eine gute BU Rente, mit deren Hilfe sie ihren erarbeiteten Lebensstandard leicht erhalten können. Anwärter sind hingegen im Gegensatz zu Beamten weit im Nachteil, denn im Fall von Berufsunfähigkeit sind sie ohne Berufsunfähigkeitsversicherung ohne finanzielle Sicherheit. Die BU Experten des Verbraucherportals Berufsunfähigkeitsversicherung-Ratgeber.com erklären, worauf Beamte und Anwärter bei der Berufsunfähigkeitsversicherung beachten sollten und erklären den optimalen BU Vergleich.

Berufsunfähigen Beamten drohen finanzielle Nachteile
Zwar sind Beamte bezüglich der Berufsunfähigkeitsversicherung (http://www.berufsunfaehigkeitsversicherung-ratgeber.com/buv-beamte/) ein Sonderfall, dennoch drohen Beamten bei Berufsunfähigkeit schwere finanzielle Folgen. Denn wenn ein Beamter dienstunfähig wird, erhält er zwar von seinem Dienstherrn die sogenannte Dienstunfähigkeitsrente von etwas über 1200 Euro, natürlich abhängig von der Anzahl der Dienstjahre sowie seinem Dienstgrad auch etwas mehr. Doch diese Summe reicht im Vergleich zu seinem vorherigen Einkommen meist nicht zur Erhaltung des bisherigen Lebensstandards aus. Außerdem ist die Auszahlung der Dienstunfähigkeitsrente auch bei Beamten an strenge Bedingungen geknüpft, so können sie beispielsweise von ihrem Dienstherrn in einen anderen Dienst verwiesen werden und müssen dann die erforderliche Tätigkeit ausüben.
Private Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte
Für Beamte ist darum die private Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll. Denn mit Hilfe der BU Rente können Beamte die Rente ihres Dienstherrn, auf die sie ja auch weiterhin Anspruch haben, wirksam ergänzen. Gleichzeitig müssen Beamte für eine private Berufsunfähigkeitsversicherung nur sehr günstige BU Beiträge zahlen. Denn sie müssen ja nur einen Teil ihrer wirklich benötigten finanziellen Mittel über die BU Rente der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung absichern, was seine Kosten für den privaten BU Schutz günstig macht.
Anwärter benötigen die private BU unbedingt
Anwärter auf eine Dienststellung als Beamter benötigen unbedingt eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn im Gegensatz zu bereits verbeamteten Beamten haben Anwärter noch keinerlei Anspruch auf die Dienstunfähigkeitsrente ihres Dienstherrn. Ohne private Berufsunfähigkeitsversicherung haben Beamtenanwärter also keine Absicherung bei Berufsunfähigkeit und sind im Ernstfall sogar auf staatliche Transferleistungen wie etwa Hartz IV angewiesen. Zwar müssen Anwärter noch ihr volles Berufseinkommen über die private Berufsunfähigkeitsversicherung absichern, doch auch Beamtenanwärter haben bei der BU Vorteile gegenüber Arbeitnehmern und Azubis. Denn Beamte und Anwärter gehören zu einer Berufsgruppe mit niedrigem BU Risiko und außerdem sind Beamtenanwärter noch jung und gesund und schneiden daher bei der BU Gesundheitsprüfung besonders gut ab. Dies garantiert, dass auch Beamtenanwärter nur sehr günstige Berufsunfähigkeitsversicherung Beiträge zahlen müssen.
Beamte sollten BU Vergleich nutzen
Beamte sind gut beraten, für die Suche nach der für sie passenden BU Versicherung einen unabhängigen BU Vergleich durchzuführen. Denn Beamte benötigen definitiv andere BU Tarife als beispielsweise Bauarbeiter oder Handwerker. Aus diesem Grund ist auch ein unabhängiger Online Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherung für Beamte so sinnvoll.