Trügerischer Anruf

Ort: Zentrum-Südost, Philip-Rosenthal-Straße
Zeit: 21.01.2013, 11:00 Uhr
Bei einer 86-jährigen Frau meldete sich gestern ein Mann und gab vor, von der Staatsanwaltschaft Berlin zu sein. Er teilte der Frau mit, dass ihre Konten gesperrt bzw. gepfändet werden sollten, wenn sie nicht sofort 2.300 Euro überweisen würde. Die Begründung des Mannes erscheint mehr als fadenscheinig: Die 86-Jährige habe einmal ein Abo abgeschlossen und ihre Bankverbindungsdaten heraus gegeben. Die 86-Jährige erklärte dem Anrufer, dass sie keine Überweisung vornehmen kann, woraufhin das Gespräch beendet wurde. Nach dem Gespräch erstatte die Frau Anzeige bei der Polizei, welche die Ermittlungen aufnahm. Zum Glück ließ sich die 86-Jährige nicht einschüchtern. So blieb es beim
Versuch des Betruges. (FiA)