Chemnitz 5. März – GRÜNE: Kein ruhiges Hinterland mehr für Nazis

Chemnitz. Wenn am Dienstag Nazis erneut versuchen, durch ihren Aufmarsch in Chemnitz Fremdenhass, Gewalt und Geschichtsverdrehung auf den Straßen zu propagieren, stellt sich ihnen auch Volkmar Zschocke, GRÜNER Oberbürgermeisterkandidat für Chemnitz und Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen entgegen:
"Wir Chemnitzer dürfen an diesem Tag die Straßen der Stadt nicht denen überlassen, die die Mörder des NSU als Helden feiern und deren Ideologie einst Krieg und Unheil über Europa und die Welt gebracht hat", begründet Zschocke seine Teilnahme an den Anti-Nazi-Protesten.
"Chemnitz darf nicht länger das ruhige Hinterland sein, in dem sich ein Terrornetzwerk im Verborgenen etablieren konnte, in dem seit Jahren europaweit Geschäfte mit Hassmusik gemacht werden, in dem Nazis selbst im Rathaus ihre menschenverachtende Propaganda verbreiten."
Deswegen ruft Zschocke die Chemnitzer und deren Gäste zur Teilnahme an den Gegendemos auf: "Viele engagierte Bürgerinnen und Bürger werden auch in diesem Jahr die Vereinnahmung des Friedenstages durch die Nazis verhindern. Den Nazis muss wie im letzten Jahr der Weg in die Innenstadt versperrt werden. Damit wollen wir zeigen, dass ihre Hasstiraden hier nicht willkommen sind."
"Als GRÜNER Oberbürgermeisterkandidat will ich, dass wir gemeinsam mehr als nur Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen! Es ist Aufgabe von uns allen, den Nazistrukturen in Chemnitz und Umgebung entgegenzuwirken – an jedem Tag im Jahr", so Zschocke.
Pressemitteilung 2013-18 vom 3. März 2013

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