Dresden schafft es im neuesten ICCA-Ranking auf Platz 88 der Kongressstädte weltweit

Dresden investiert seit Jahren intensiv in den Aufbau zur attraktiven Kongressdestination, steht national im Vergleich der deutschen Großstädte auf Platz 8 (Meeting- und Eventbarometer). In dem eben veröffentlichten  Ranking der Internationalen Congress & Convention Association (ICCA), die Weltorganisation der Kongressbranche, hat es Dresden im internationalen Vergleich erneut unter die Top 100 geschafft. „Mit dem Platz 88 im ICCA-Städteranking konnte sich die Kongressdestination Dresden einen festen Platz unter den führenden Kongress- und Tagungsstandorten weltweit sichern. Diese hervorragende Platzierung ist Grund zur Freude und Antrieb, um die nationale und internationale Kongress-Akquise weiter voranzutreiben“, so Bunge.

Insgesamt 26 Kongresse konnte die ICCA 2012 für Dresden ermitteln. Ein Spitzenwert und ein Spitzenplatz, den Dresden gemeinsam mit den Kongressgrößen Basel, Québec, Rotterdam und San Francisco belegt. Dresden ließ damit lediglich vier deutschen Kongressstädten den Vortritt: Berlin auf Platz 3, München auf Platz 27, Hamburg auf Platz 68 und Frankfurt a. M. auf Platz 87. Hinter Dresden reihen sich 19 weitere deutsche Städte ein. Im europäischen Vergleich liegt Dresden auf Platz 47.

Damit hat Dresden auch einen Anteil für die hervorragende Platzierung von Deutschland insgesamt geliefert. Bereits zum neunten Mal in Folge belegt Deutschland in dem ICCA-Ranking Platz Eins in Europa und kann auch im weltweiten Vergleich seine herausragende Position – Platz zwei nach den USA – sichern.

Für die ICCA-Statistik zählten Experten in Deutschland 649 internationale Verbandskongresse, 72 mehr als im Vorjahr. Der Abstand zum Spitzenreiter USA mit 833 Kongressen hat sich somit verringert, während Deutschland seine hervorragende Position gegenüber dem drittplatzierten Spanien mit 550 Kongressen ausgebaut hat. Dresden ist seit 1997 Mitglied der ICCA und damit als Top-Kongressdestination zertifiziert.