Grüne fordern schnellen Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung

Im Rahmen der Sommerradtour des verkehrspolitischen Sprechers der Grünen-Bundestagsfraktion, Stephan Kühn, wurde die Strecke Glauchau-Meerane-Gößnitz am gestrigen 13. August mit dem Fahrrad abgefahren. Dabei wurde auf den fehlenden Fernverkehrsanschluss der Region hingewiesen. Am längsten Bahnsteig Deutschlands trafen sich Vertreter aus Sachsen und Thüringen und verabschiedeten eine gemeinsame Erklärung (siehe Anlage).

Dazu erklärt der sächsische Bundestagsabgeordnete Stephan Kühn: „Mit der Vereinbarung zwischen Deutscher Bahn und dem Freistaat Thüringen besteht die Chance, Fernverkehr 2016 nach Ostthüringen und auch Südwestsachsen zu bringen. Die Züge dürfen nicht in Gera enden, sondern müssen bis Chemnitz verkehren.“ Henning Eggers, Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Verkehr in Thüringen erklärt ergänzend: „Die Elektrifizierungslücke auf der Mitte-Deutschland-Verbindung muss schnellstmöglich geschlossen werden. Dadurch könnten IC-Züge bis ins Ruhrgebiet elektrisch und ökologisch fahren.“

Posotionspapier | Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung zügig voranbringen – Intercity nach Chemnitz verlängern

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