Online-Briefwahlservice: Sachsens GRÜNE helfen bei Beantragung der Wahlunterlagen

Dresden. Die Schulferien sind zu Ende und dennoch werden Einige am Tag der Bundestagswahl – dem 22. September – verhindert sein. Studentinnen und Studenten beispielsweise haben noch Semesterferien, sind im Praktikum oder müssen für ihren Lebensunterhalt zusätzlich arbeiten – vielfach sind sie im Ausland. Andere sind über das Wochenende verreist oder haben andere Pläne.

Aber wo beantragt man eigentlich die Briefwahlunterlagen? Und wie? BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen bieten unter www.gruene-briefwahl.de einen Service an, der die Beantragung optimal vorbereitet. Die GRÜNEN suchen die richtige Adresse der Heimatgemeinde heraus, bei der man seine Unterlagen beantragt und sagen, welche Angaben man dort hinschicken muss. Die Wahlbenachrichtungskarte ist für die Briefwahl nicht nötig.

Die GRÜNE Spitzenkandidatin für Sachsen und Bundestagsabgeordnete Monika Lazar wirbt für die Briefwahl: "Es gibt viele Gründe, weshalb man am 22. September nicht wählen gehen kann. Nicht zu Hause zu sein oder keine Zeit zu haben, muss aber niemanden vom Wählen abhalten. Mit Briefwahl kann man völlig unabhängig, wann es einem passt, die Bundestagswahl mit der eigenen Stimme beeinflussen. Die Wahl einer demokratischen Partei ist wichtig für unser Land. Nur so wird klar, welche Zukunft wir Bürgerinnen und Bürger wollen."

Der GRÜNEN-Service ist vor allem für alle gut ist, die schon jetzt nicht mehr zu Hause sind. Briefwahlunterlagen kann man sich überall hinschicken lassen, nicht nur an die Heimatadresse.

Einen Wahltipp hat Lazar auch: "Mehr Jobs mit Zukunft und fairem Lohn, eine besser gemanagte Energiewende ohne abgebaggerte Dörfer, das Ende der Massentierhaltung und eine sichere Förderung von Projekten gegen Nazis – das gibt es mit der Zweitstimme für GRÜNE."

Pressemitteilung 2013-63 vom 25.08.2013

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