GRÜNE fordern Stiftung zur Förderung von Arbeit gegen Rechts – Unterstützung für Monika Lazars Arbeit im Bundestag zeigt Bedeutung von Frauenpolitik und Kampf gegen Rechtsextremismus

Dresden. Die Arbeit der sächsischen GRÜNEN-Bundestagsabgeordneten Monika Lazar bekommt Lob und Unterstützung von einer Vielzahl von Personen, die zivilgesellschaftlich aktiv sind. Die sächsische GRÜNEN-Spitzenkandidatin ist Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus und Sprecherin für Frauenpolitik der GRÜNEN-Bundestagsfraktion.

"Ich freue mich, dass viele Initiativen und Einzelpersonen aus unterschiedlichen Bereichen meine erneute Kandidatur für den Bundestag begrüßen und unterstützen und bedanke mich vor allem für die Arbeit der Aktiven vor Ort", erklärt die sächsische Bundestagsabgeordnete.

Die Unterstützung wird in den befürwortenden Statements deutlich, welche unter dem Titel "Monika Lazar – für unsere Anliegen im Bundestag" im Internet nachzulesen sind (hier klicken).

"Die vielfältige Ermutigung ist ein Zeichen dafür, dass die Themen Rechtsextremismus-Bekämpfung und Frauenpolitik, für die ich mich in den vergangen Jahren intensiv engagiert habe, etlichen Bürgerinnen und Bürgern wichtig sind", ist Lazar überzeugt.

Monika Lazar ist seit 2005 als GRÜNEN-Abgeordnete für Sachsen im Deutschen Bundestag. Sie hat dazu beigetragen, Rechtsextremismus, Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit stärker in das Bewusstsein von Staat und Zivilgesellschaft zu rücken. Kontinuierlich setzt sie sich für Initiativen gegen Rechts ein und arbeitet an einem nachhaltigen Förderkonzept.

"Diejenigen, die sich täglich vor Ort für attraktive demokratische Angebote und gegen Nazi-Hetze stark machen, brauchen staatlichen Rückhalt und genügend finanzielle Mittel. Hier hat Schwarz-Gelb versagt. Mit einer grünen Stimme in der Regierung werden die Weichen völlig anders gestellt", erklärt Lazar. "Wir fordern eine Stiftung mit einem jährlichen Finanzvolumen von mindestens 50 Millionen Euro beim Bund und eine komplette Streichung der Extremismusklausel."

Auch in der Frauenpolitik sieht die Abgeordnete viel Änderungsbedarf, denn von echter Gleichstellung ist Schwarz-Gelb weit entfernt: "Es muss eine eigenständige Existenzsicherung für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind geben", betont Lazar. "Auch die Entgeltgleichheit und eine Quote in Unternehmen sind Gerechtigkeitsfragen, die endlich mit gesetzlichen Regelungen beantwortet werden müssen."

Monika Lazar möchte im Bundestag bleiben, weil noch viel zu tun ist, damit Deutschland vielfältiger, sozialer und gerechter wird: "Ich will stets gezielt für das eintreten, was die Menschen in Sachsen wirklich bewegt."

Pressemitteilung 2013-66 vom 06.09.2013

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