Panter: „Öffentliche Drohung gegen SPD und ihre Kandidatin nicht hinnehmbar“

Am gestrigen Mittwoch hat die SPD Dresden eine Bedrohung und versuchte Nötigung ihrer Bundestagskandidatin Ines Vogel zur Anzeige gebracht. Zuvor hatte eine Bürgerin auf ein an einem Ast angebrachtes SPD-Themenplakat mit der Aufschrift „Nazis wegpiepen“ aufmerksam gemacht, unter dem ein strangulierter Vogelkadaver aufgehängt wurde. Das benutzte und beschmutzte Plakat wurde gemeinsam mit vielen anderen von der Dresdner SPD und den Jusos in den letzten Wochen unter den Hetzplakaten der NPD angebracht, um diese nicht unwidersprochen im Stadtbild hängen zu lassen.

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