Vorfahrt für Bus und Bahn

Wir wollen Mobilität für alle Menschen zu erschwinglichen Preisen und umweltverträglich organisieren. Die Bahn muss so attraktiv werden, dass immer mehr Menschen bereit sind umzusteigen. Dafür brauchen wir einen Regierungswechsel! Denn Schwarz-Gelb agiert in der Bahnpolitik ziel- und konzeptlos und versenkt das knappe Geld in milliardenteure Prestigeprojekte wie Stuttgart 21. Ergebnis dieser Politik: Sachsen ist fast flächendeckend vom Fernverkehr abgehängt. Während fast alle Autobahnen in Sachsen ausgebaut sind, ist kein Schienenprojekt fertig gestellt: nicht die Sachsen-Franken-Magistrale, nicht Dresden-Berlin, noch nicht einmal das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Dresden-Leipzig ist vollendet.

Für den Ausbau der Strecke Chemnitz- Leipzig beginnen erst die Planungen, für Dresden-Görlitz ist der Ausbau nicht einmal mittelfristig geplant. Das wollen wir ändern! Wir werden die Investitionen in Erhaltung, Neu- und Ausbau des Schienennetzes erhöhen und den Lärmschutz verbessern.

Die Wiederanbindung von Bautzen, Chemnitz, Freiberg, Görlitz, Plauen und Zwickau an das Fernverkehrsnetz kann nur dann Realität werden, wenn der Bund seiner Verantwortung nachkommt. Nicht der DB-Konzern, sondern Parlament und Regierung müssen die Bahnpolitik machen! Dabei setzen wir auf den integralen Taktverkehr – vom Fernverkehr, der die Städte miteinander verbindet, bis hin zur Regionalbahn und dem Regionalbus, der die Fläche erschließt. Dieser „Deutschlandtakt“ verkürzt Wartezeiten durch passgenaue Anschlussmöglichkeiten und bringt Fahrgäste so schneller an ihr Ziel.    

Stephan Kühn aus Dresden können Sie mit Ihrer Zweitstimme für GRÜNE in den Bundestag wählen.    

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