Friedel: „Große Koalition mit Mindestlohn und Solidarrente wäre für 80.000 Dresdnerinnen und Dresdner ein großer Gewinn“

Als „absolut richtig“ bezeichnet die Dresdner SPD-Vorsitzende Sabine Friedel die Forderung, den Mindestlohn zur Bedingung einer großen Koalition auf Bundesebene zu machen. „Die ungerechte Bezahlung von Arbeit ist eines der größten Probleme in unserem Land“, so Friedel.
„Niedriglöhne führen zu sozialer Ungleichheit, zu Altersarmut und sind schädlich für die Volkswirtschaft. Es ist absolut richtig, auf der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns zu bestehen. Wenn die CDU hierzu nein sagt, dann soll sie sich einen anderen Regierungspartner suchen.“

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