Was hielten Sie davon, wenn der Wolf hier heimisch würde?

Nordsachsen (TZ/ug). Im Belgeraner Stadtwald gab es im vergangenen Jahr Losung, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Wolf zuzuordnen war. Außerdem gab es zwei Sichtbeobachtungen. In der Annaburger Heide ist mindestens ein Wolf mit Sicherheit zuhause (TZ wird demnächst dazu berichten).

Beilroder auf Wappensuche geschickt

Beilrode (TZ). Dr. Klaus Landschreiber greift zu Stift und Papier. Mit schnellen Strichen skizziert er seine Vorstellung von einem neuen, einheitlichen Wappen seiner Heimatgemeinde. Links oben das alte Beilroder, rechts oben das Zwethauer. „Darunter kann man ja etwas gestalten, was

Wenig Interesse beim Bürger

Torgau (TZ/ej). Im Jahr 2020 leben in Torgau und den dazugehörigen Ortsteilen voraussichtlich noch 19 000 Menschen, während die Stadt momentan insgesamt 25 000 Einwohner zählt. Mit diesen und anderen interessanten Fakten zur demografischen Entwicklung der Kreisstadt wartete Dagmar Rausch

Citynews Kostenlose Kleingärten für arbeitslose Leipziger

Leipzig. Leerstehende Kleingärten sollen in Leipzig künftig sozial Schwachen kostenlos zur Bewirtschaftung überlassen werden. Dies sieht ein von der Europäischen Union gefördertes Projekt des Stadtverbandes der Kleingärtner vor. Hintergrund ist der enorme Leerstand bei den 40.000 Parzellen der Stadt. Die

Iris Firmenich: Moderne Bundeswehr braucht sichere Standorte

Iris Firmenich MdL und Prof. Dr. Günther Schneider MdL zu den Bundeswehrstandorten in Sachsen Die CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag unterstützt die in der Bundeswehr eingeleitete Strukturreform und fordert den Erhalt der sächsischen Standorte. Iris Firmenich Mdl, Stellv. Fraktionsvorsitzende aus Frankenberg/

Analog bleibt Alternative

Torgau (TZ). Für nicht wenige Kunden der Kabelnetze der Elektro-Center-Torgau e.G. (ECT) wird das eine gute Nachricht sein: Die im TZ- Interview vom 17. Januar 2011 von Harald Winkler angekündigte Entscheidung ist jetzt gefallen. „Die Kunden von ECT können auch

Paradiesbad wird wieder Badeparadies

Dreiheide/Großwig (TZ). Großes vor haben die Dreiheider in diesem Jahr. Aus dem Paradiesbad Großwig soll endlich wieder ein Badeparadies werden. Das haben sich die Abgeordneten und die Gemeinde auf die sprichwörtliche Fahne geschrieben. Die Vorplanungen sind weitestgehend abgeschlossen. „Das Projekt

"Nicht nur an Mitgliedschaft im Wasser- und Bodenverband denken"

Großtreben (TZ). Der Großtreben-Zwethauer Vize-Ortsvorsteher Karl-Friedrich Dierkes hatte jüngst eine Mitgliedschaft Beilrodes in dem Wasser- und Bodenverband Torgau abgelehnt. TZ kam mit dem Großtrebener darüber ins Gespräch. zum Artikel

Internetfallen: "Ich hatte etliche schlaflose Nächte"

Torgau (TZ). Immer dreister zocken uns Internetbetrüger ab. Wer einmal in die Falle von sogenannten Online-Abzockern getappt ist, weiß, wie schwer und langwierig es ist, sein Recht zu bekommen und unbeschadet ohne größere Verluste dies zu überstehen. Aus diesem Grund

Tipps der Redaktion für den 5. Februar 2011

zum Artikel

Aus dem Gerichtssaal

„Ich weiß, dass ich nichts getan habe“Torgau (TZ). Der Angeklagte weiß nur zu deutlich, was die Stunde für ihn geschlagen hat. Wortreich wehrt er sich gegen die erhobenen Vorwürfe. Schwer zu sagen, ob er die Wahrheit sagt: Sein Gesichtsausdruck verrät

Kegeln

• 2. Herren-KreisligaLangenreichenbach II – SSV Torgau II 2351:2300 Holz. Der SSV 1952 beim Spitzenreiter in Langenreichenbach. Für die Gäste war es das letzte Spiel in dieser Saison. Die Langenreichenbacher wurden in den ersten drei Durchgängen ihrer Favoritenrolle gerecht. Mit

Steinreiche Sandböden, Findlinge, Lehm und Ton (Teil 2)

Torgau (TZ). Eine Binnendüne aus purem Sand ist der Fuchsberg (138 Meter über NN) bei Falkenberg. Er ist neben den Mooren in der Dübener Heide das einzige Biotop (mit seltenen Pflanzen), das von Natur aus zumindest teilweise baumfrei ist. Die

Maxe ist Experte: Roter Klee und kein Ende

Hallo Nachbarn! In den letzten Jahren macht uns eine Pflanze im Garten, roter Klee mit gelben Blüten, zunehmend Kopfzerbrechen. Weil sie  sich einfach nicht ausrotten lässt. Andererseits weiß niemand, wo sie so plötzlich hergekommen ist, denn früher kannten wir sie